Research & Teaching about/with/of/through Audiovisual Moving Images

Audiovisual research investigates the media of moving images for knowledge communication. Images, sounds and words can be combined in an infinite number of ways. We need to increase our understanding of how we can effectively and precisely use the media specific characteristics.


Forthcoming:

ETH Zurich Innovedum Project – Embedding field excursions in the classroom; with Prof. Dr. Jaboury Ghazoul, Chair of Ecosystem Management

 

Production of digital media (videos, soundscapes, photographs, 360°-Videos for VR) End of June 2017.

 

 

 


In Production: Video Manifesto

 

Expert group from:

EPFL Lausanne
ETH Zürich


FHNW Basel


LMU München


HSG St.Gallen
Leuphana Universität

New Iteration by experts at the LERU Video Workshop:
Leiden University


University College London
University of Amsterdam
Université Pierre et Marie Curie
KU Leuven
Universität Zürich


LERU Video Workshop, organized the E-University LMU Munich, Chiemsee, June 7.-10. 2017

 

Presentation "Videos in Higher Education"-


Ongoing:

ETH Zurich TORQUE project with Prof. Dr. Volker Hoffmann, Departement of Management, Technology and Economics

 

Co-design video production with the Multimedia IT and LET of the ETH Zurich for digital educational material.

 

 


Ongoing: WSL/FiBL & ETH Zurich "BetterGardens" project

with David Frey.

 

Science video production for research dissemination.


Ongoing: EPFL Lausanne with Prof. Dr. Frédéric Kaplan & Isabella diLenardo Chair of Digital Humanities

 

Co-design video production in the research cooperation of "Videos in Higher Education" for a MOOC about the "Venice Time Machine" with Patrick Jermann and the MOOC factory Team at Center for Digital Education, EPFL. Video production on-location in Venice, including 360°Videos.


"Validity of Video–Abstracts for Scientific Publications"New Article in peer-review (OAR: Oxford Artistic Research; Validity):


Abstract:

A number of leading scientific journals now allow researchers to publish video–abstracts alongside their peer–reviewed articles. Many of these video–abstracts are produced as an afterthought to the research process, either internally at the university or by external media companies, a choice that creates a trade–off between the scientific validity of the content and the appropriate use of the affordances of the medium.


This article argues in order for video to reach a level of scientific validity comparable to text, an integration of video into the research process itself is a precondition. Boundary spanners, who float between the rigorous work of scientists and the language of moving images, can transform the use of video from a communication technology to a new immutable mobile at the very heart of the scientific process itself.


EMOOCs2017, Madrid, 22.-25.05.2017

 

Workshop "Framing the Talking Head – biggest challenges: Behind and in front of the camera"

 

 

 

 

 

 

 

 


Ludwig-Maximillians-Universität München, Germany:
Referat & Workhop for Researchers:
"Die Kunst von Video-Abstracts"

 

Im Zuge der Digitalisierung werden schriftliche Publikationen zuneh- mend von Videos begleitet. Renommierte Journals bieten Forsch- enden schon heute die Option, Abstracts auch im Videoformat einzu- reichen.


Das Video als Medium des Bewegtbildes bringt spezi sche Eigen- schaften mit, das zusätzliche Möglichkeiten bietet und dabei anderen Paradigmen folgt als ein schriftlicher Text. Diese sind zum Beispiel
die parallele Bild-Ton Narration, animierte Datenvisualisierungen, visuelle Dokumentationen des Arbeitsprozesses oder des metho- dischen Vorgehens. Damit auch dieses Medium mit der strukturellen Sicherheit eines Abstracts erschlossen werden kann, bietet der Einführungsvortrag neue Einblicke in das strategische Potential der Optimierung wissenschaftlicher Videos.

Als weitergehendes Angebot besteht für Forschende der LMU die Möglichkeit, am 19. Mai 2017an einem Workshop mit ihren eigenen Forschungsthemen teilzunehmen, um ein tieferes Verständnis der Konzeptualisierung von Videos zu erfahren und ein Konzept für ein konkretes Projekt auszuarbeiten.

 


 

New Publication:

 

Reutemann J.: Into the Forest. Über die gegenseitige epistemische Unterwanderung von Wissenschaft und Film, in: Marcus Maeder (Hg.), Kunst, Wissenschaft, Natur. Zur Ästhetik und Epistemologie der künsterlisch-wissenschaftlichen Naturbeobachtung, Bielefeld: Transcript, April 2017, S. 113-168.

 

 


BarCamp: "3rd Millennium Education: Design, Reflection, Aspiration"at FHNW in Basel.

 

Neuere Untersuchungen zeigen, dass zur Bewältigung der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ein breiteres und neues Kompetenzverständnis benötigt wird, bei dem Fähigkeiten wie Kreativität, Empathie, Kommunikation und Problemlösen Schlüsselqualifkationen darstellen. Bislang sind jedoch kaum systematische Konzepte zu einer curricularen Verankerung dieser «breadth of skills» in der Hochschullehre vorhanden. Auch eine strategische und umfassende Implementierung neuer Lerntechnologien steht noch aus.

 

Der Bedarf nach einer präziseren Verhältnisbestimmung von «breadth of skills» und Lerntechnologien scheint hierbei zentral. Die Einführung von Massiv Open Online Courses (MOOC’S) sind ein gutes Beispiel dafür, wie neue Lerntechnologien zwar schnell aufgegriffen und implementiert wurden, solche Massnahmen oftmals jedoch von der Angst motiviert sind, relevante Entwicklungen zu verpassen. Die ästhetischen, sozialen und kommunikativen Konsequenzen sind hierbei häufig nicht hinreichend geprüft. Insbesondere ist zu klären, wie sich die «Digitalisierung der Lehre» und der Bedarf nach auch ästhetisch gehaltvollen Lernerfahrungen sinnvoll aufeinander beziehen lassen.


In vielen Disziplinen werden neue Technologien noch immer als blosse Erweiterungen der Tafel, des Lehrbuches und des Arbeitsheftes eingesetzt. Daher suchen wir nach Ansätzen, mit denen neue Technologien des Lernens implementiert werden können um eine kreativen Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Learning Spaces zu ermöglichen.

Das Barcamp hat zum Ziel, mit interessierten Teilnehmenden aus interdisziplinären Feldern solche und ähnliche Fragestellungen kritisch zu untersuchen. Die Methode des Barcamp (Un-konferenz) ermöglicht den Teilnehmenden, die relevanten Schwerpunkte des Tages selbst zu definieren, eigene Ideen und brennende Themenschwerpunkte vorzuschlagen und in reger Interaktion mit den weiteren Interessenten neue Entwürfe zu entwickeln.

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BarCamp: 3rd Millennium Flyer
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Einführungsvortrag zum Film "Enter the Void" von Gaspar Noe

im Kontext von Chacun son Cinéma, Stadtkino Basel, 14.03.17

 

 


Research Video: "Video Styles in MOOCs – A journey into the world of digital education"


»We never see the same thing when we also hear;

we don‘t hearthe same thing when we see as well.«

Michel Chion ›The Voice in the Cinema‹